Medienmitteilungen

Politapéro mit Thierry Burkart und Claudia Hauser

Zum Polit-Apéro und anschliessendem gemütlichen Zusammensein hat am Sonntag die FDP Ortspartei Bad Zurzach/Rheintal in den Bohrturm TVZ eingeladen.

(ef) Erstmals seit längerer Zeit hat die Ortspartei Bad Zurzach/Rheintal, wie sie sich seit anfangs Jahr nennt, zu einem Familientag eingeladen. Vor dem gemütlichen Teil stellten sich Nationalrat und Ständeratskandidat Thierry Burkart und Grossrätin und Nationalratskandidatin Claudia Hauser zuerst den kritischen Fragen des Moderators Roy Oppenheim und anschliessend jenen des Publikums. Beendet wurde der politische Teil mit einem Apéro mit selbstgebackenen Canapés. Zum stillen des Hungers standen anschliessend ein reichhaltiges Salatbuffet und feine Würste vom Grill bereit. Der Nachmittag war reserviert für das gemütliche Zusammensein, Spiel, Spass und vor allem persönliche Gespräche.

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Bericht aus "Die Botschaft", Mittwoch 15. Mai 2019

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Zustimmung zur grossen Fusion

ZurzibietRegio, damals noch unter dem Namen „Planungsverband Zurzibiet“ hat 2011 die Zurzibieter Charta erstellt, die eine weit vorausschauende strategische Planung zum Ausdruck bringt. Diese Charta haben die Zurzibieter Gemeinden, ausser eine, unterstützt und unterschrieben. Langfristig sieht diese Charta auch organisatorisch das Zurzibiet aufgeteilt in 3 Räume, nämlich in Rheintal/Studenland, Unteres Aaretal/Kirchspiel und Surbtal. Folglich ist zukünftig auch ein Zusammenschluss der Gemeinden in diesen Räumen zu je einer Gemeinde nachvollziehbar.

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Die Generalversammlung der FDP Bezirk Zurzach am Dienstagabend erlaubte einen nicht alltäglichen Einblick in die Herstellung von Fenstern, genehmigte einstimmig alle Traktanden und machte einem Rück- und Ausblick auf das Wahljahr 2019.

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Empfehlung der FDP Bezirkspartei zum kommenden Abstimmungswochenende.

(ef) Noch wenige Tage bleiben bis zur Abstimmung vom 10. Februar über die Zersiedelungs-Initiative. Wird die Initiative angenommen, kann die Gesamtfläche der heutigen Bauzonen für unbestimmte Zeit nicht mehr vergrössert werden. Das Bauen ausserhalb der Bauzonen wäre nur noch für Bauten im Zusammenhang mit der bodennahen landwirtschaftlichen Nutzung oder Bauten im öffentlichen Interesse erlaubt. Die Gemeinden müssten für nachhaltige Formen des Wohnens und Arbeitens in kleinräumigen Strukturen mit hoher Lebensqualität und kurzen Verkehrswegen sorgen. Im ersten Moment erscheinen die Forderungen vernünftig. Bei genauerer Prüfung zeigen sich jedoch erhebliche Mängel.

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